Diklusion & mehr

Diklusive Schulentwicklung.

Diklusion ist keine Aufgabe für Einzelkämpfer:innen. Sie gelingt, wenn eine ganze Schule digitale Medien und Inklusion zusammendenkt – Schritt für Schritt und gemeinsam.

Damit digitale Medien wirklich Teilhabe ermöglichen, braucht es mehr als einzelne Tools oder engagierte Einzelpersonen. Es braucht eine geteilte Haltung, passende Strukturen und einen Prozess, der das Kollegium mitnimmt.

Der Weg

Wie diklusive Schulentwicklung gelingt.

Vier Schritte, die Schulen helfen, Diklusion dauerhaft zu verankern.

1

Gemeinsame Haltung entwickeln

Diklusion beginnt mit einer geteilten Vision: digitale Medien und Inklusion zusammen denken – als Aufgabe der ganzen Schule, nicht als Zusatz für Einzelne.

2

Standort bestimmen

Ein ehrlicher Selbstcheck zeigt, wo die Schule entlang der fünf Ebenen steht: Was ist schon da, wo gibt es Barrieren, was sind die nächsten Schritte?

3

Entlang der fünf Ebenen verankern

Vom einzelnen Kind (assistive Technik) bis zur Organisation (Ausstattung, Fortbildung, Strukturen): diklusive Bedingungen gezielt und nach und nach aufbauen.

4

Multiprofessionell & schrittweise

Sonderpädagogik, Fachlehrkräfte, Schulleitung und IT ziehen zusammen. Kleine, machbare Schritte tragen weiter als ein einmaliges Großprojekt.

Grundlage: M. Lüneberger & L. Schulz (2022): „Diklusive Schulentwicklung", in: Diklusive Lernwelten (OER, CC BY-SA) – kostenfrei als PDF herunterladen.

Zum Starten

Wie diklusiv ist unsere Schule?

Eine gute Standortbestimmung gelingt mit den „Merkmalen einer diklusiven Schule" – ein kostenloses Werkzeug zum gemeinsamen Reflektieren im Kollegium.

Begleitung

Gemeinsam auf den Weg.

Diklusive Schulentwicklung ist ein Prozess über einen längeren Zeitraum. Zu meinen Schwerpunkten in Fortbildungen und Schulbegleitungen gehört genau diese Arbeit mit Kollegien.

Zu den Fortbildungen